von Jörg Streese

Sonntag 22.05.2022

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Published on Juli 17th, 2022 @ 18:11:00 , using 37 words,
Sonntag 22.05.2022

Sonntag 22.05.2022

998 hPc, Nordost 3, wolkenloser Himmel, Sonne, am Nachmittag dreht der Wind zurück auf West 4 und auch am Abend noch Sonne und altostratos

Schließe die neue 40 watt solarzelle an, sie liefert sofort 14,5 Volt, im Dieseltank sind noch 34 Liter.

Samstag 21.05.202

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Published on Juli 17th, 2022 @ 18:09:00 , using 63 words,
Samstag 21.05.202

Samstag 21.05.202

Wind gute vier Windstärken, Niesel, altostratus, der Himmel ist also völlig bedeckt mit einer konturlosen grauen Masse und das Barometer steht auf 999 hPc

Also absolut unfreundliches Wetter. Ich arbeite unter Deck

Dieses Jahr habe ich nur einen Monat Zeit, weil meine cutterin in dieser Zeit für einen Monat in Berlin arbeitet und ich dadurch Zeit habe, Miss Sophie ins Wasser zu bringen.

Donnerstag + Freitag, den 19./20.05.2022

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Published on Juli 17th, 2022 @ 18:03:00 , using 173 words,
Donnerstag + Freitag, den 19./20.05.2022
Donnerstag + Freitag, den 19./20.05.2022

Donnerstag + Freitag, den 19./20.05.2022

In der Bilge hatte sich natürlich wieder in den zwei Jahren Diesel angesammelt. Das hatte ich schon mehrfach erwähnt: es gibt einen kleinen Haarriss irgendwo in einer Schweißnaht des Dieseltanks und Diesel tritt nach langer Liegezeit unten in der Bilge aus - diesmal waren es 15 liter in zwei Jahren.

Na gut aber da wird jetzt endgültig Schluss mit gemacht.

Und die Lösung sieht folgendermaßen aus:

Aigars wird für alle Kielsektionen einen Innenmantel aus Kunststoff machen, der, wenn er eingesetzt ist, an den Seiten mit flüssigem Kunststoff ausgefüllt wird.

Dann ist das Problem endgültig beseitigt.

Bei ebay hatte ich mir eine Bug-Einstiegsleiter erstanden aus niro und jetzt musste ich nach einer Möglichkeit suchen, wie ich sie dort problemlos anbringen und auch wieder entfernen kann, denn beim segeln will ich so dort nicht haben.

Die Lösung ist schnell gefunden und es ist eine sehr einfache Lösung siehe Foto.

Hier wird vor einigen Häusern von Fischern selbstgeräucherter Fisch verkauft, wunderbar mit Zwiebeln und Knoblauch und Kräutern bestreut und den gibt es mittags mit Pellkartoffeln.

Mittwoch der 18.05. 2022 - wieder daheim auf Miss Sophie

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Published on Juli 17th, 2022 @ 17:57:00 , using 331 words,
Mittwoch der 18.05. 2022 - wieder daheim auf Miss Sophie
Mittwoch der 18.05. 2022 - wieder daheim auf Miss Sophie

Mittwoch, der 18.05. 2022

Morgens um 7 Uhr geduscht, angezogen und losgegangen, ich wollte möglichst frühzeitig beim Bahnhof sein, damit ich, wenn es Schwierigkeiten beim Gepäckautomat geben würde, mein Gepäck wieder aus diesem Automaten rauszukriegen, ich genügend Zeit hätte, um Hilfe zu bitten.

Das Zahlen war dann auch recht kompliziert, weil ich einen Zettel beim Einchecken bekommen hatte, auf dem eine Zahlenkombination und ein Strichcode enthalten waren. Was ich aber wie wo und wann einzugehen hatte und was ich mit dem Strichcode anfangen sollte, dass enthüllte sich erst nach Konsultation diverser anderer Benutzer. 12 EUR - das ist ok.

Am Abend vorher hatte ich noch ein ticket für den Bus gekauft. Als ich dann vor dem Bus stand und auf meinen riesigen Rucksack zeigte, mit dem ich nicht in den Bus hätte einsteigen können, zeigte ich dem Busfahrer mein ticket und mein Gepäck und er schaut auf eine Liste auf einem Zettel und was Wunder da stand schon bezahlt und mit Gepäck.

Um 9:20 Uhr fuhr mein Bus , um 11.10 war ich in Mersrags und dort holte mich Aigars , der Werftbesitzer, mit seinem Auto ab, weil ich mit den 60 kg auf dem Rücken den Weg zur Werft nicht geschafft hätte.

2 Jahre stand Miss Sophie hier an Land und ich war sehr gespannt in welchem zustand sie wohl war.

Alles prima.

Sogar die Kekse waren noch frisch und knackig und auch das Studentenfutter war problemlos zu essen.

Aber jetzt erst einmal ein Großeinkauf für Nahrungsmittel: Kartoffeln, Äpfel, Bananen, ein bisschen Salat, Brot, geräucherten Schinken und ein bisschen Käse - ja und das war's auch schon. Ach - und ein Flasche Wodka und eine Flasche Rum, weil es kalt werden wird – erst recht in der Nacht.

Dann auch noch gleich einen Besuch bei dem kleinen secondhand-Laden direkt neben dem kleinen Supermarkt und auch hier gab es einiges zum mitnehmen: Filzschlappen für die Kajüte, wenn es kalt ist, ein paar Flauschstrümpfe von Helly-Hansen, einen wunderschönen Ledergürtel für einen 2 m Menschen im Umfang, eine graue lange Hose und ein Hemd und das ganze für 4 €.

Rätsel lösen am Busbahnhof in Riga

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Published on Juli 17th, 2022 @ 17:43:00 , using 204 words,
Rätsel lösen am Busbahnhof in Riga
Rätsel lösen am Busbahnhof in Riga
Rätsel lösen am Busbahnhof in Riga

Natürlich mal wieder 60 kg Gepäck auf dem Rücken und mit dem Gepäck wollte ich nicht den Weg zu meinem hostel antreten, das zwar nicht wirklich weit weg ist, aber mit solchen Gepäckmengen für mich nicht mehr schaffbar ist.

Bisher gab es im Busbahnhof einen von zwei Menschen bediente Gepäckunterbringung. Die war aber weg.

Statt dessen war da eine wandfüllender Gepäckunterbringungsautomat, so etwa wie in Deutschland die von der Post eingerichteten Paketstationen.

Jetzt stehe ich vor diesem Gerät und versuche herauszufinden wie was wo geht.

Die Anweisungen sind in in vier Sprachen: lettisch, estländsich, litauisch und russisch – englisch fehlt sinnvoller Weise.

Wie so etwas in einer Weltstadt wie Riga möglich ist, ist für mich ein Rätsel, weil hier unendlich viele europäische Touristen unterwegs sind.

Ich glaube, ich habe eine halbe Stunde gebraucht um herauszufinden wie was geht und das gelang auch nur mit Unterstützung eines jungen Mannes, der fragte, ob er helfen könne und gut englisch sprach. Dann aber war mein Gepäck verschwunden und ich konnte loszuckeln zu meinem youthhostel.

Zum Glück ist es nicht weit entfernt zu Fuß 15 Minuten, für mich allerdings etwas länger, weil ich langsam gehen muss wegen meiner Gehbehinderung. Dafür aber habe ich für 20 € auch ein ganzes Zimmer für mich allein.

16. Juni 2022: Wieder in Lettland

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Published on Juli 17th, 2022 @ 17:32:00 , using 90 words,
16. Juni 2022: Wieder in Lettland

2022 begann der Sommer in Bremen grandios – viel viel Sonne – um so erschrockener war ich, als ich wieder in Lettland war: Nachts zwischen 5 und 8 Grad und tagsüber nicht über 16 Grad – und das, obwohl ich über einen Monat später als sonst gefahren bin: am 14. Juni, wo ich doch sonst am 1. Mai gefahren bin und dort schon über den Tag Sommer hatte.

2021 war ich nicht auf miss sophie, weil ich meinen ersten Spielfilm „Das kosmische Rätsel“ gedreht hatte und das lag, weil die Schauspieler nur in diesem Zeitfenster konnten, genau in meiner Segelzeit.

 

 

Wunderschönes Ende der Segelsaison - von Engure zurück nach Mersrags

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Published on September 24th, 2020 @ 18:34:00 , using 586 words,
Wunderschönes Ende der Segelsaison - von Engure zurück nach Mersrags
Wunderschönes Ende der Segelsaison - von Engure zurück nach Mersrags
Wunderschönes Ende der Segelsaison - von Engure zurück nach Mersrags
Wunderschönes Ende der Segelsaison - von Engure zurück nach Mersrags
Wunderschönes Ende der Segelsaison - von Engure zurück nach Mersrags
Wunderschönes Ende der Segelsaison - von Engure zurück nach Mersrags
Wunderschönes Ende der Segelsaison - von Engure zurück nach Mersrags

 Engure - Mersrags 24.09.2020

Der seewetterbericht, der Norwegische, sagte südliche Winde um 4 voraus, später dann nach Ost drehend, und so war es auch.

Mehr oder weniger wolkenloser Himmel, warm, moderater Wind, der aber leider am Anfang direkt von hinten kam und da macht meine Windsteueranlage nicht mit. Aber später drehte er und ich konnte mich sonnen.

Ich konnte bis in den Hafen rein segeln - Motor an - und da machte dann die Rutschkupplung von meinem Getriebe nicht mehr mit, die rutschte durch und ich konnte gerade noch die Boje aufpicken – er da hing ich nun.

Das hatte sich allerdings schon in Engure beim losschippern bemerkbar gemacht - ich hatte da allerdings gedacht, das würde sich wieder geben.

Hat es aber nicht. Keine Ahnung was da los ist. Muss Ägius sich anschauen.

Ägius hatte das gesehen und schnell aus der Werkstatt ein Schlauchboot geholt und mich damit an Land gezogen.

Also alles gutgegangen.

Und damit ein schönes Ende meiner diesjährigen Segelsaison.

In der Nacht gab es dann ein richtig heftiges Gewitter, wo aus dem Nichts plötzlich kübelweise Wasser vom Himmel kam - so schnell, dass ich es gerade noch schaffte, meine Luke vorne dichtzumachen.

Ich hatte ja für den 6. Juni eine Fahrt mit Ecolines, ein estländisches Unternehmen aus Tallin mit über 80 Bussen für ganz Europa, von Bremen nach Riga gekauft - aber der Bus kam nicht und ich bekam keine Benachrichtigung.

Als ich mich darüber beschwerte, bekam ich sofort die Überschreibung meines Tickets für eine neue Fahrt und für eine weitere Fahrt die Hälfte des Kaufpreises. Das ist Service.

Als ich jetzt meine neue Fahrt buchte, telefonierte ich wegen der Bezahlung mit der deutschen Zentrale und hatte 8 Minuten später mein Ticket zum Ausdrucken in meinem Postfach. Da können sich aber einige deutsche Unternehmen abgucken, was Kundenorientierung ist.

In der Nacht wurde es dann hier im Hafen durch den östlichen Wind richtig ungemütlich, weil sich hier der Seegang draußen bis in den hintersten Winkel des Hafens durchsetzt und unsere drei Schiffe hier wurden richtig umhergewälzt. Schlafen war da nicht möglich.

Und kochen - da hat sich mein KochSchlingerGurtband bewährt, mit dem ich mich am Küchenarbeitsplatz fixieren kann.

Morgens um 7 ging ich raus, um die Festmacher mit Gummidämpfern zu versehen. Als ich gerade im Cockpit stand, fiel mir das Achterstag mit dem Hahnepot auf die Schulter und ich bekam einen furchtbares Schreck. Was ist nu los????

Dann war recht schnell klar, dass durch die Bootsbewegungen sich der achterliche Wantenspanner losgerödelt hatte (ich hatte die Sicherungsklemmen vergessen) - und ich zufällig gerade in dem Moment unter ihm stand. Hätte ich noch geschlafen  oder wäre nicht aufgestanden, um die Leinen zu klarieren, es hätte böse enden können. 

Nun musste ich aber auf diesem sich wild bewegenden Schiff die beiden auseinander gerissenen Teile des Wantenspanners wieder zusammen kriegen - und das mit meiner recht unbrauchbaren linken Hand, auf den Backskisten stehend und mich dabei auch gleichzeitig noch festhalten zu müssen.

Eine Stunde hat es gedauert, bis ich die Teile wieder zusammmen hatte - und diverse versuche, die beiden wild hin-und her schlagenden Teile mit Leinen kurzfristig zu bändigen - sie gesagt, immer eigentlich nur mit einer Hand. 

Ach ja, und ich war natürlich auch noch schnell im SecondHand und was finde ich da? Einen wunderschönen Helly-Hansen-Sweeter für 6 EUR und ein paar ECO-Schuhe, die habe ich für 5 bekommen.

Ziemlich glücklich wieder auf Miss Sophie.

Am Sonntag bei schönstem Sonnenwetter habe ich dann meine Segel eingepackt. Eine durchaus schweißtreibende Tätigkeit, denn ein 20-qm-großes Segel muss auf die Größe eines halben Quadratmeters gefaltet werden, um in den Segelsack zu passen.

Ja - und am 3.10. gehts mit ECO-Lines zurück.

 

 

 

 

 

 

 

 

Wunderschönes Herbstwetter mit Sonne satt

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Published on September 21st, 2020 @ 10:50:00 , using 307 words,
Wunderschönes Herbstwetter mit Sonne satt
Wunderschönes Herbstwetter mit Sonne satt
Wunderschönes Herbstwetter mit Sonne satt

Wolkenloser Himmel und NNW um 3 - 4. In der Sonne richtig warm, aber im Schatten sofort richtig kalt.

Am frühen Nachmittag briest es dann doch noch richtig auf, NW 5, wunderbar für die hier stattfindende Regatta, an der richtig große 12-Meter-Schiffe teilnehmen.

Und es geht weiter mit der Sonne satt und kalt im Schatten. NW 1-2, 1027 steigend.

Der Wind ging im Laufe des Tages weiter südlich wie angesagt.

Ich habe mein Drehbuch heute 23.09. abgeschlossen.

35 Minuten.

Nur ganz kurz.

Es geht um die Frage: sind wir allein im Universum oder gibt es da draussen noch andere intelligente Wesen.

Und das in einer Kurzspielhandlung, die auf einer einsamen Mondstation auf der erdabgewandten Seite des Mondes zwischen den beiden dort tätigen Wissenschaftlern spielt: der Astrophysikerin DrA und TIM, dem Astrotechniker.

DrA sucht und forscht nach exstrasolaren Himmelskörpern, also Eis-, Gesteins- oder Eisenbrocken, die nicht aus unserem Sonnensystem kommen, sondern seit Millionen Jahren durch die Galaxie stromern, so wie 2017 Oumuamua, der leider zu spät entdeckt wurde und äußerst selten sind, weil sie von sehr fernen Sonnensystemen kommen.

Sie sind die einzige Möglichkeit für uns hier auf der Erde, etwas über die Physik und möglicherweise auch über die Biophysik dieser fernen Sternensysteme dinglich zu erfahren, weil - andere Möglichkeiten gibt es nicht, weil die Entfernungen riesig sind.

Und die beiden reden darüber, was für Bedingungen Leben braucht um entstehen zu können. 

Und wie groß die Wahrscheinlichkeit ist, dass es da draussen irgendwo sowas wie ne zweite Erde gibt und und und

Und das ganze in einer winzigen Mondstation auf der dunklen Seite des Mondes, in der die Nacht runde 14 Tage dauert.

Und dann passiert da natürlich auch noch was - aber das bleibt erst mal ein Geheimnis. Also ein spielerischer Wissenschaftsfilm.

So - nun ist es raus, womit ich mich hier beschäftige, statt zu segeln.

 Zu den Bildern:
Blauer Himmel, mein selbstgebackenes Brot und meine Pilzpfanne mit den Pilzen von Evija.



Diesmal kam es dicke - Sturm über West-Lettland

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Published on September 18th, 2020 @ 13:21:00 , using 278 words,
Diesmal kam es dicke - Sturm über West-Lettland
Diesmal kam es dicke - Sturm über West-Lettland
Diesmal kam es dicke - Sturm über West-Lettland
Diesmal kam es dicke - Sturm über West-Lettland
Diesmal kam es dicke - Sturm über West-Lettland
Diesmal kam es dicke - Sturm über West-Lettland

NW mit 47 kn, das sind 9 Beaufort. Nach der Beaufort-Skala ist 9 Sturm. Und die ist entstanden in den Zeiten der Windjammer, also den 100-MeterSchiffen mit drei oder vier Masten und wenn bei denen 9 Beaufort als Sturm gelten, dann erst recht für uns Sportshipper.

Und entsprechend heftig war es hier auch im Hafen, obwohl der Wind ablandig war, also vom Land geschützt hier über den Hafen herfiel. 

Der Hafenmeiste war den ganzen Tag hier auf dem Steg und hat die Leinen kontrolliert, das ist schon ein toller Service hier. Hier bleibe ich.

Das merkwürdige ist, dass die Wellen hier reinstehen, obwohl der Wind ablandig ist. Sehr merkwürdig.

Am Nachmittag wurde es dann bis in die Nacht richtig heftig.

Meine Bugleinen wurden oft bis zum zerreißen gespannt, obwohl sie 16 mm dick sind und zudem dicke große Gummidämpfer eingeschoren sind. Die beiden Festmacher habe ich mit einer jeweiligen Sicherungsleine versehen, falls in der Nacht einer dieser Festmacher den Geist aufgeben sollte. Wenn einer dieser Wellen hier am Steg auftaucht, und das tun sie ununterbrochen, dann haben sie das Schiff ja in 0,1 Sekunde einen halben Meter hoch gestemmt und das müssen die Gummipuffer und Leinen aushalten. Heftig.

Ich bin die ganze Nacht Wache gegangen, d.h. ich habe nicht geschlafen, weil durch das Gelaule in den Wanten und das Stöhnen der Festmacher Schlafen eh nicht ging.

Gegen Morgen wurde es dann etwas ruhiger und ich bekam zum Schluss doch noch eine Mütze Schlaf.

Heute Morgen bestes Wetter, blauer Himmel, Sonne satt, der Wind moderat aus Nord aber kalt.

Die Bilder zeigen den Ablauf der Sturmfront: Beginn spätnachmittag und Ende 21:00 Uhr, weil dann wurde es richtig duster. Blick nach NW, dort wo der Wind herwehte.

Morgen soll es dicke kommen

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Published on September 16th, 2020 @ 10:55:00 , using 52 words,
Morgen soll es dicke kommen
Morgen soll es dicke kommen
Morgen soll es dicke kommen

Engure, 16.09.2020

 

Wetter ist wieder schön geworden, aber morgen soll es hier dicke kommen: Wind aus NW bis 8 Beaufort - mal schaun, wie sich dann dieser Hafen bewährt, aber bei der Windrichtung...

Deshalb schnell noch einen Strandspaziergang.

Gestern sind meine Relingskleider gekommen. Jetzt bin ich auch bei schlechtem Wetter in der Plicht besser geschützt.

 

 

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