von Jörg Streese

Der Sommer ist wieder da

Written by:
Published on Juli 17th, 2020 @ 19:33:00 , using 73 words,
Der Sommer ist wieder da
Der Sommer ist wieder da
Der Sommer ist wieder da
Der Sommer ist wieder da

Vom 13 bis heute 17. Juli war dann der Sommer wieder da und heute waren echte Saunatemperaturen hier unter Deck.

 

Also einen Spaziergang ins Grüne zum Meer, und dieser Gang, der bei mir im Hafen beginnt, ist wirklich sehr schön. Ich liebe ihn. Weil dieses GRün der Blätter eine solche Kraft verströhmt, dass einem ganz wohl ums Herz wird.

Also kommt mit.

Das letzte Bild ist übrigens der kleine Trampelpfad zum Meer - schöner gehts nicht.

 

ja - wo ist denn der Sommer?

Written by:
Published on Juli 17th, 2020 @ 19:17:00 , using 145 words,
ja - wo ist denn der Sommer?

06. - 10. 07. 2020 Mersrags

 

 Da musste die Winterjacke von Helly Hansen mal wieder ihren Dienst tun, was sie auch problemlos tat.

Denn plötzlich wurde es hier kalt, es regnete immer mal wieder, wobei man schon 5 Minuten vorher von den schnell ziehenden schwarzen Wolken gewarnt wurde. Und es wurde nachts unerbittlich kalt.

Bei mir in der Kajüte, wobei die Sitze und die Kojen auf Wasserhöhe sind und der Fußboden 50 cm unter der Wasseoberfläche liegt, gingen die Temperaturen nachts auf 13 Grad runter - da brauchte ich eine zweite Decke.

Und das 5 Tage lang. 

Und zudem stürmte es zeitweise mit bis zu 8 Windstärken, so daß selbst die Palsa, das doch recht große Ausflugsschiff im Hafen bleiben musste, weil der Seegang im Rigaer Meerbusen schon bei 4 Windstärken aus unerklärlichen Gründen ausgesprochen unangenehm ist.

Das Lesen wurde so zum Problem, weil beim Stillsitzen fang ich schnell an zu frieren.

Also wurde der Heißlüfter angeworfen.

 

 

Alte Holzschiffe werden hier restauriert. 03.07.

Written by:
Published on Juli 3rd, 2020 @ 21:39:00 , using 28 words,
Alte Holzschiffe werden hier restauriert. 03.07.
Alte Holzschiffe werden hier restauriert. 03.07.
Alte Holzschiffe werden hier restauriert. 03.07.
Alte Holzschiffe werden hier restauriert. 03.07.

Diese kleine Werft hier in Mersrags ist auf Holzschiffbau spezialisiert und restauriert z.Z. gerade einige alte Arbeitsschiffe aus der Schifffahrtsvergangenheit der Rigaer Region für das Schifffahrtsmuseum in Liepaja.

Segel trocknen 01.07.2020

Written by:
Published on Juli 3rd, 2020 @ 21:22:00 , using 92 words,
Segel trocknen 01.07.2020
Segel trocknen 01.07.2020
Segel trocknen 01.07.2020

Das gute Wetter lud dazu ein, die Segel mal zu lüften, denn z.b. diese alte Genua hatte die Sonne schon lange nicht mehr gesehen und existiert eigentlich nur noch als Reservesegel. Aber für schoene Bilder hat sie dann doch noch ihren Zweck erfuellt.

Und mit ihren recht moderaten 20 qm hat sie mir meine Fock ersetzt, die zum Segelmacher musste, weil sie in dem Sturm (Beaufort 10) vorletztes Jahr am Achterliek an vielen Stellen leicht eingerissen war.

Und der blühende Busch hier steht an meinem Weg zur Fischbude, wo eine Frau die selbst geräucherten Fische verkauft.

Die Ente schwimmt (29.06.)

Written by:
Published on Juli 3rd, 2020 @ 10:16:00 , using 90 words,
Die Ente schwimmt (29.06.)
Die Ente schwimmt (29.06.)
Die Ente schwimmt (29.06.)
Die Ente schwimmt (29.06.)

Das AnLandLeben auf Miss Sophie ist eher beschwerlich.

Fuer jede Kleinigkeit: die Leiter runter - die Leiter rauf.

Das Unterwasserschiff musste an dieversen Stellen mal wieder von Roststellen befreit werden - aber nichts ernsthaftes, sondern nur Pflichtbestandteil des Seglers einer Stahlyacht. Dann Epoxy drauf und danach AntiFouling und es kann ins Wasser.

Aber dafuer war das Wetter grandios. Tagelang purer blauer Himmel, eine brüllende Sonne, 32 Grad im Schatten - Sommer pur.

Und dann am 29. endlich der Kran, der hier gleich vier Schiffe ins Wasser hievte.

Und damit beginnt zumindest das Hafenleben eines Seglers.

 

2020_06_24_ auf dem Weg zur Miss Sophie

Written by:
Published on Juni 24th, 2020 @ 12:38:00 , using 281 words,
2020_06_24_ auf dem Weg zur Miss Sophie
2020_06_24_ auf dem Weg zur Miss Sophie
2020_06_24_ auf dem Weg zur Miss Sophie
2020_06_24_ auf dem Weg zur Miss Sophie

 

2020: Diesmal ist alles anders: Coronazeiten

Normalerweise fahre ich am 1. Mai mit ECOLINES, einem estländischen Busunternehmen, was Buslinien durch ganz Eurpa unterhält, nach Riga – aber diesmal war alles wegen Corona gestoppt. Aber am 15. Juni sollte ein Bus über Bremen nach Riga fahren, Ticket gekauft (internet) und war pünktlich am Busbahnhof Bremen. Wer nicht kam, war der Bus. Frustriert wieder nach Hause. Rumtelefoniert – die deutsche Zentrale von ECOLINES war nicht besetzt, was eigentlich in genau diesen unübersichtlichen Zeiten gar nicht geht.


Warum ich nicht benachrichtigt wurde, ist bis jetzt unklar, aber ich kann die Fahrt nachholen und bekomme die Haelfte des Fahrpreises gutgeschrieben fuer eine naechste Fahrt. Das ist sehr ok.


Ich musste fliegen - BalticAirLines von Hamburg.
Da war ich viel zu frueh, aber weil ich schon seit Jahrzehnten nicht mehr geflogen bin und auch die Sicherheitsmassnahmen wohl noch aufwendiger geworden sind, war ich dann viel zu frueh da.


Der Flug bei traumhaftem Wetter - siehe Bilder.

Auf denen sieht man sehr schoen, wie sich die unterschiedlichen Wolkenarten auf regelrechten Autobahnen in ganz bestimmten Wolkenschichthoehen bewegen - so habe ich das auch auf Bildern noch nie gesehen.

In meinem Youthhostel in Riga hatte ich fuer 10 Eur in der Innenstadt ein ganzes Zimmer fuer mich alleine - Coronazeiten auch in Lettland, obwohl dort fast keiner mit Mundschutz rumlaeuft.

Ja, und alles weitere war dann wie Immer: Bus bis Mersrags, in der Werft war keiner da, weil sie wohl irgendwo ein Schiff reparierten. Auf Miss Sophie eingezogen und wenig spaeter brachte mir Eviya eine grosse Einkaufstuete mit Kartoffeln von ihrer Schwiegermutter vorbei.
Und hier ist natuerlich wolkenfreier blauer Himmel, eine leichte Brise aus Ost, 27 Grad im Schatten und viel Ruhe, weil gerade zwei Schiffe hier liegen

Also ein grossartiger Anfang.

Miss Sophie schwebt ins Winterlager

Written by:
Published on September 10th, 2019 @ 22:50:00 , using 135 words,
Miss Sophie schwebt ins Winterlager
Miss Sophie schwebt ins Winterlager
Miss Sophie schwebt ins Winterlager
Miss Sophie schwebt ins Winterlager

Die Tage hier sind noch mal richtig schön geworden. Warm, zumindest am Tag, sonnig und immer eine frische Brise.

Trotzdem ist die SegelSaison hier zu Ende. Gestern war der Kran da und hat uns alle aus dem Wasser geholt.

Und vorgestern fand ich einen Topf voll Tomaten aus dem eigenen Garten hier vor meinem Schiff und wusste natürlich sofort, wo sie herkamen. Unsere ehemalige Hafenmeisterin, die hier direkt am Gelände in ihrem Häuschen wohnt und dort habe ich mich heute auch mit einem großen Kuchen bedankt.

Mein Bus fährt am Donerstag um 12:00 in Riga los und ist am Freitag um 12:00 in Bremen - zumindest sieht der Plan es so vor. 

UNd das letzte Bild ist mein Arbeitsplatz, wo ich gerade diesen Bericht schreibe.

Also Leute, bleibt gesund, nächstes Jahr geht es hier  Anfang Mai wieder weiter.

 

 

 

War wohl der letzte Törn für dieses Jahr

Written by:
Published on September 4th, 2019 @ 12:28:00 , using 369 words,
War wohl der letzte Törn für dieses Jahr
War wohl der letzte Törn für dieses Jahr
War wohl der letzte Törn für dieses Jahr
War wohl der letzte Törn für dieses Jahr
War wohl der letzte Törn für dieses Jahr
War wohl der letzte Törn für dieses Jahr

Die Windvoraussagen für die nächsten Tage waren für mich nicht so toll: Südliche Winde und Regen und so weiter, so dass ich mich schnell entschloss, wieder zurück nach Mersrags zu segeln.
Für den Dienstag war ab Mittag abnehmende Westwinde vorausgesagt, die am Nachmittag zunehmend mehr südlich einkommen sollten, so dass ich mich für ein sehr frühes Auslaufen entschloss.
Es kam ausserdem noch hinzu, dass mein Gas ausgegangen war - sehr unerwartet, aber so isses nun mal.
Und ohne Gas kein Tee und ohne Tee gehts nun mal bei mir überhaupt nicht

Kurz vor 6 Uhr war ich wach und um 06:30 waren die Leinen los.
Gutes Segelwetter, der Wind 4 Beaufort aus West, also halber Wind und der ist immer ein guter Segelwind.

Bei der Ansteuerungstonne die Segel hoch doch das Grosssegel verhakte sich mehrmals, so dass ich nach vorn an den Mast musste - etwas, was ich zu vermeiden suche, weil hier immer Welle ist und wenn ich Über-Bord-Gehe dann wars das.

Und dann musste ich mit meiner WindVane mehrere Stunden verbissen kämpfen, weil sie nicht so wollte wie ich wollte - bis ich begriff: Der Fehler lag bei mir, ich hatte sie in einem falschen Anstellwinkel zum Wind eingestellt.


Als das korrigiert war, war die Welt wieder bestens, ich machte es mir in der Plicht bequem, der Schiffahrtsweg war auch bald gequert und drei große Pötte liefen vor mir weg und dann wurde der Wind langsam weniger und irgendwann musste ich James zur Arbeit rufen, weil ich befürchtete, dass irgendwann der Wind gegen mich arbeiten würde, was das Motoren noch mehr verlängern würde.

James machte brav seine Arbeit und um 14:30 war ich in Mersrags vor der Boje fest, ein Manöver das diesmal richtig gut klappte.

Ein durchaus anspruchsvolles Manöver, wo ich eigentlich an drei Stellen gleichzeitig sein muss: Hinten am Steuer und am Gashebel, in der Schiffsmitte, um von den rechts und links neben mir liegenden Schiffen notfalls abzuhalten und vorne, um am Steg die Leinen festzumachen.

Aigars fuhr mich dann schnell zur Tankstelle, wo ich nicht nur Gas sondern gleich auch 20 Liter Diesel kaufte. Mein Tank ist jetzt wieder voll.

Also ein durchaus guter Tag lag hinter mir und dann gönnte ich mir mein wieder warmzumachendes Essen, das ich in Ruhnu gemacht hatte: Ratatouille mit Couscous.

Mal wieder unter Segeln nach Ruhnu

Written by:
Published on September 2nd, 2019 @ 11:20:00 , using 573 words,
Mal wieder unter Segeln nach Ruhnu
Mal wieder unter Segeln nach Ruhnu
Mal wieder unter Segeln nach Ruhnu
Mal wieder unter Segeln nach Ruhnu
Mal wieder unter Segeln nach Ruhnu
Mal wieder unter Segeln nach Ruhnu

 

Wieder mal unter Segeln nach Ruhnu

Samstag, der 29. 08. war eigentlich gutes Segelwetter, aber irgendwie hatte ich es verdöddelt, loszukommen.
Deshalb sollte es der Sonntag werden: SSE gute 4, mit einem kleinen Schuss 5 Beaufort.

Leider hatte ich am Samstag-Abend vergessen, alles segelklar zu machen, so dass ich am Sonntag dann noch eine Stunde brauchte, um die Leinen los machen zu können. Und der hefte Seitenwind brachte Miss Sophie dazu, mit dem Heck die Boje hinten auf der falschen Seite zu passieren, so dass ich erhebliche Schwierigkeiten hatte, mein Schiff hinten wieder von der Boje klarzukriegen und meinen Festmacherhaken von der Boje zu lösen, denn 5 Tonnen wollen bewegt werden.

Als ich denn endlich klar war, war das weitere wunderbare Routine.

Wind-Vane-Ruder ins Wasser lassen und einklinken, Genua 1 hoch, Motor aus und die herrliche Ruhe auf dem Wasser war da, ausser dem plätschern der Wellen am Bug und dem leisen Wispern des Windes – NICHTS.

Ich hatte mich entschieden, bei dem achterlichen Wind nur mit der Genua zu segeln, weil ich einen entspannten Segeltag haben wollte. Das war jetzt am Anfang etwas wenig, 3, 3,5 kn machten wir, aber der Wind wurde mehr und zum Schluss segelten wir mit 5,5 kn.
Kaum war die Genua oben, hatte ich auch schon die Wind-Vane in Gang gesetzt und im Nu wurde Miss Sophie von ihr gesteuert - präzise meine Kurslinie lang, so, wie ich es per Hand nie hinkriegen würde.
Ja, und jetzt hatte ich eigentlich nichts mehr zu tun, als in der Sonne zu liegen, mich in den Windschutz der Cockpit-Persenning zu kuscheln und ab und zu einen Blick in die Runde zu machen und einen Blick auf den Plotter zu werfen.

Bei 4 Windstärken entwickelt sich auf dem Rigaer Meerbusen ein ungewöhnlich starker Seegang, er auch von anderen Autoren berichtet wird und der sich bald auch deutlich bemerkbar machte.
Aber das hat das Segelerlebnis nur intensiver gemacht.

Also Frühstück war jetzt angesagt. Tee gekocht und Müsli fertig gemacht und dann in die Cockpitecke gekuschelt und es mit gut gehen lassen. Es war ein wunderbarer Tag mit Sonne pur und einem etwas achterlichen Wind, der ab 15:00 Uhr dann doch langsam kalt wurde, aber bei meiner Stellung zum Wind sehr erträglich war. Ein Schiff aus meinem Heimathafen, das mir begegnete, die „Mamsell“, musste gegen den Wind und die drei waren dich eingemummelt plus Kaputze in ihr ÖLzeug.
Das brauchte ich nicht.

Dann kam der zu kreuzende Schifffahrtsweg, der mir in einem Winkel von ungefähr 70 entgegen kam, und in diesem Winkel ist es schwierig, die Geschwindigkeit der Seeschiffe zu schätzen: Komme ich vor ihm vorbei oder gehe ich hinter ihm durch?
Ich hatte mal wieder einen Pott, der auf dem Weg nach Riga war und ich tat dann auch das richtige, ich korrigierte die WindVane um ca. 5 Grad und lief recht nahe hinter ihm durch.

Jetzt gab es eigentlich die nächsten vier bis 5 Stunden nichts zu tun als das Segeln zu geniessen.

Einmal durchfuhr ich eine Fläche, auf der sich hunderte Möwen und Kormorane tummelten und dadurch das Wasser fast zum Kochen brachten: da muss Krill oder irgendwelche kleinen Fische in Unmengen vorhanden gewesen sein, denn diese Stelle war weit weg von Land.

Um Ruhnu herum wird es etwas flacher (sonst so zwischen 30 und 40 Metern Tiefe) und damit wird auch der Seegang bissiger und eine kleine Dusche bekam ich dann doch noch ins Cockpit und da hiess es dann auch die Öljacke rauszuholen.

Um 19:00 war ich dann in Ruhnu fest und das einzige Schiff im ganzen Hafen.

Die Segelsaison ist zu Ende.

Neue Halterung für meinen Sestrel-Kompass

Written by:
Published on August 31st, 2019 @ 14:37:00 , using 262 words,
Neue Halterung für meinen Sestrel-Kompass
Neue Halterung für meinen Sestrel-Kompass

Auf einem Stahlschiff ist ja das Kompassthema ein ziemlich wichtiges nd heikles, denn nur auf großennSchiffen ist der Platz für eine Kompasssäule gegeben, die den Kopass weitgenug von den Stahlteilen des Schiffes bringt.

Da mein Kartenplotter nicht mehr der jüngste ist ist mir ein sicherer magnetischer Kompass hier bei mir viel wert.

Ich habe zwar noch einen zweiten GPS-Empfänger, der mir meine Koordinaten und meinen Kurs gibt, aber wenn meine Elektrik ausfällt, dann gibt es diese Information auch nicht mehr.

Deshalb mein klassischer Sestrel-Kompass, der speziell für Stahlschiffe in England gebaut wurde - und dies schon ich glaube seit 20 Jahren nicht mehr gebaut wird.

Meinen habe ich vor 20 Jahren nach langer Suche in England gefunden - und ohne seine klassische Aufhängung, die hat mir Dirk gemacht.

Aber dort wo er seit 20 Jahren steht, ist seine Ablenkung durch die doch sehr nahen Stahlaufbauten (Kajütdach) sehr hoch.

Und jetzt sollte ein neuer Platz für ihn direkt über dem Niedergang und so weit weg wie möglich  von allen Stahlteilen geschaffen werden.

Und jetzt hat er seinen neuen Platz und die Ablenkung ist (z.Z.) nicht mehr als 5 Grad - SUPER.

Und ich kann ihn bei Hafentagen nach rechts oder links an die Seite schieben, weil man beim Runtergehen doch seinen Kopf einziehen muss - deshalb auch der gekrümmte Bügel am Kompass, weil die Kompassränder schon recht scharfkantig sind und der Kopfhaut empfindliche Wunden zufügen können.

Das Wetter ist hier so, wie man es sich für den sommer gewünscht hätte - Sonne satt und tagsüber richtig warm.

Nachts wird es doch inzwischen schon manchmal empfindlich kalt - aber das ist ja auch ok.

 

 

 

 

 

1 ... 5 6 7 ...8 ... 10 ...12 ...13 14 15 ... 58

©2024 by Jörg Streese • KontaktHilfeForums software
Blog theme design by Andrew Hreschak